BORN ON THE DIRT.
BUILT FOR THE STREET.

Motor und Leistung der Indian FTR 1200 und FTR 1200S
Die FTR 1200 und FTR 1200 S werden von einem neuen flüssigkeitsgekühlten 1203ccm V-Twin Motor mit ungefähr 120 PS und 115 Nm Drehmoment angetrieben. Eine flache Drehmomentkurve sorgt für eine progressive Kraftübertragung mit jeder Menge Low-End-Punch und Flexibilität. Das Aggregat verfügt über eine Kompressionsrate von 12,5:1, High-Flow Zylinderköpfe und doppelte Drosselklappengehäuse für optimale Luftstrom und Leistung. Zusätzlich werden die Motorabdeckungen zum Grossteil aus Magnesium gefertigt, um das Gewicht zu reduzieren und verwenden eine Kurbelwelle mit geringer Trägheit, die es dem Motor ermöglicht, schnell auf Drehzahl zu kommen. Zudem ist auf beiden Modellen eine Slipper-Clutch verbaut, um ein blockierendes Hinterrad bei zu schnellem Gangwechsel zu verhindern.
Ähnlich wie bei der Rennmaschine FTR 750 ist die Airbox auf der FTR 1200 und FTR 1200 S direkt über dem Motor platziert, um den Luftstrom zu optimieren und die Leistung zu maximieren. Jede Ansaugung verfügt über doppelte Mikuni Drosselklappen und Elektronische Drosselklappensteuerung. Der Auspuff aus gebürstetem Edelstahl folgt dem spitzen Heck und ist sowohl durch einen hochgelegten, als auch einen niedrig verlaufenden Akrapovic Endtopf ersetzbar.

Die FTR 1200 und FTR 1200 S werden von einem neuen flüssigkeitsgekühlten 1203ccm V-Twin Motor mit ungefähr 120 PS und 115 Nm Drehmoment angetrieben. Eine flache Drehmomentkurve sorgt für eine progressive Kraftübertragung mit jeder Menge Low-End-Punch und Flexibilität. Das Aggregat verfügt über eine Kompressionsrate von 12,5:1, High-Flow Zylinderköpfe und doppelte Drosselklappengehäuse für optimale Luftstrom und Leistung. Zusätzlich werden die Motorabdeckungen zum Grossteil aus Magnesium gefertigt, um das Gewicht zu reduzieren und verwenden eine Kurbelwelle mit geringer Trägheit, die es dem Motor ermöglicht, schnell auf Drehzahl zu kommen. Zudem ist auf beiden Modellen eine Slipper-Clutch verbaut, um ein blockierendes Hinterrad bei zu schnellem Gangwechsel zu verhindern.
Ähnlich wie bei der Rennmaschine FTR 750 ist die Airbox auf der FTR 1200 und FTR 1200 S direkt über dem Motor platziert, um den Luftstrom zu optimieren und die Leistung zu maximieren. Jede Ansaugung verfügt über doppelte Mikuni Drosselklappen und Elektronische Drosselklappensteuerung. Der Auspuff aus gebürstetem Edelstahl folgt dem spitzen Heck und ist sowohl durch einen hochgelegten, als auch einen niedrig verlaufenden Akrapovic Endtopf ersetzbar.

Rahmen und Benzintank sparen Gewicht und sorgen für niedrigen Schwerpunkt
Die FTR 1200 und FTR 1200 S verfügen über ein Rohrgitter-Rahmen aus Stahl, verbunden mit einem Aluminium-Heckrahmen. Das soll die Steifigkeit optimieren und das Gewicht minimieren. Am Rahmen findet man auch das seitlich montierte Federbein und abnehmbare Beifahrergriffe. Der Benzintank der FTR 1200 und FTR 1200S reicht bis unter den Fahrersitz, um die Massen zu zentralisieren und den Schwerpunkt tief zu halten. Durch dieses Design konnte ausserdem die Airbox direkt über dem Motor platziert werden.

Fahrwerk der Indian FTR 1200 und Indian FTR 1200S
Die Vorderradaufhängung der strassenzugelassenen Flat Tracker besteht aus einer 43mm Upside Down Cartridge Gabel mit 150mm Federweg, einem Lenkkopfwinkel von 26,3° und einem Nachlauf von 130mm. Der FTR 1200 S wird eine goldene Upside Down Gabel verpasst, die vollständig in Federvorspannung, Zug- und Druckstufe einstellbar ist. In der Front wird zudem eine Hohlachse verwendet, um weiteres Gewicht zu sparen.
Die FTR Baureihe verwendet eine ähnliche Hinterradaufhängung wie das FTR 750 Rennmotorrad, bestehend aus einer Gitterrohr-Schwinge und einem Monoshock Federbein mit 150mm Federweg. Um den Radstand kurz zu halten, ist die Schwingenaufnahme am Kurbelgehäuse montiert, während eine Hohlachse im Heck ebenfalls das Gewicht reduzieren soll. Während das Federbein der Indian FTR 1200 nur in Federvorspannung und Zugstufe verstellbar ist, lässt sich die S-Version vollständig einstellen.

Exklusive Dunlop Bereifung für die FTR 1200 Modellreihe
Um weiter dem Stil des Flat Trackers FTR 750 zu folgen, hat Indian mit Dunlop einen neuen Flat Track-inspirierten Strassenreifen geschaffen, der exklusiv für die FTR Modellreihe produziert wird. Der DT3-R, der auf der FTR 1200 und FTR 1200 S moniert ist, wurde nach dem DT3 Flat Track Rennreifen modelliert und verfügt nun über ein engeres Profil mit weniger Tiefe und zusätzliches Silka für besseren Grip auf Asphalt.
Beide FTR-Modelle werden in der Front durch zwei 320mm radial verschraubte Bremsscheiben mit Brembo Monoblock 4.32 4-Kolben Bremssättel verzögert. Im Heck arbeitet eine einzelne 260mm grosse Bremsscheibe mit einem Brembo P34 2-Kolben Bremssattel. Beide Modelle kommen mit serienmässigem ABS, das sich jedoch nur auf der S-Version deaktivieren lässt.

Ausstattungsmerkmale der Indian FTR-Modellreihe
Sowohl FTR 1200 als auch FTR 1200 S sind mit mehreren Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die für mehr Sicherheit im Sattel sorgen. Verbaut sind Traktions-, Stabilitäts- und Wheeliekontrolle und die drei Fahrmodi Sport, Standard und Rain. Jeder Modus regelt die Gasannahme und passt die Traktionskontrolle individuell an. Beide Modelle sind ausserdem serienmässig mit Tempomat verfügbar und dem hübschen LED-Scheinwerfer, welcher der Front ein erkennbares Gesicht gibt.
Einen deutlich grösseren Unterschied zwischen den zwei Versionen gibt es bei dem verbauten Display. Die FTR 1200, sprich die normale Version, bekommt eine analoge Anzeige, mit einem internen LCD Display unter der Tachonadel – dieselbe Einheit findet man auch auf der Indian Bobber wieder. Sie verfügt zudem über einen USB Schnelllader, mit dem man während der Fahrt das Handy wieder aufladen kann. Die FTR 1200 S hingegen wird mit einem knapp 11cm grossen LCD Display ausgestattet, das sich durch Bluetooth mit dem Handy verbinden lässt. Die Anzeigen sind dazu noch einstellbar, damit man immer die für sich wichtigsten Informationen sieht.